Materia, Materia ...
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Materia cruda |
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Synonym Gessmann: |
Materia remota Lapidibis
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Die Alchemisten unterschieden zwischen einer "Materia remota Lapidibis" (Materia cruda), und einer "Materia proxima" (Materia praeparata). Erstere ist der unbearbeitete, letztere der bearbeitete Grundstoff. (Gessmann 1899)
Die bereits retortenreif vorbereitete Materie. (Waltharius 1956)
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Materia metallorum |
Kann eine Mischung von Kupfer mit Blei und Silber bedeuten. (Schneider 1962)
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Materia perfecta |
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Synonym Waltharius: |
Materia universa
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Das letzte Ergebnis der alchemistischen Operationen dieser Reihe. (Waltharius 1956)
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Materia praeparata |
siehe Materia proxima
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Materia prima |
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Synonym Waltharius: |
Quinta essentia
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Synonym Schneider:
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Acetum nostrum, Androgina, Anima mundi alba, Aqua nostra, Aqua nostra coelestis, Aqua permanens, Aqua sicca, Aqua viva, Astrum ignis, Astrum terrae, Chameleon philosophorum, Corpus semifixum, Corpus solis, Electrum eligendum, Ens auri, Ens primum, Flores mellis, Gummi album et rubrum, Hermaphrodita, Hyle ignis, Ignis, Invisibilis mater, Kybrica philosophorum, Luna nostra, Magnesia, Menstruum universale, Mercurius mortificans, Mercurius saturni, Mercurius saturni praecipitatus, Minera chalybis nostri, Minera saturni, Prima materia, Protheus philosophorum, Sal ponticum, Sapo sapientum, Semen astrale, Sperma universale, Terra virginae, Adler, Astralisches und himmlisches Feuer, Braut des gestirnten Himmels, Zentralisches Feuer, Dreiköpfiger Drache (weil darin Salz, Schwefel und Mercurius enthalten), Dianas Leib, Erde der Weisen (Vater die Sonne, Mutter der Mond), Essenz, Element, Feuriges Wasser, Feuerstein, Fettigkeit der Erden, Feurig Löwenblut, Geist des Adlers, Geist des Lebens, Goldrauch, Himmlischer Mercurius, Höchstes Arcanum, Irdische Minera, Jungfräuliche Erde, Jungfräuliche Milch, Kaltes metallisches Feuer, Laton, Weisse und Rote, Leiblicher Geist, Magnet der Weisen, Paradisstein, Quelle des philosophischen Werkes, Schlüssel der Weisen, Salz der Weisheit, Salz der Natur, Salpeter der Weisen, Salziger Schwefel, Schlüssel des Werkes, Schweflichtes Salz, Seele des Mercurius, des Goldes und des Silbers, Seife der Weisen, Sonnenvater, Sulphurische Erde, Tau des Himmels, Unser Totenkopf, Vöglein Hermetis, Weisses mineralisches Feuer
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Symbol Schneider: |
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Als solche wurde in der Alchemie ein Stoff verstanden, von welchem bei der Erzeugung des Steines d. W. ausgegangen werden musste. Man suchte diese Materia prima bald im Wasser, sonderlich Regenwasser, in der Erde, im Pflanzen- und Tierreiche und schreckte auch nicht davor zurück, mit den abscheulichsten und widernatürlichsten Stoffen zu manipulieren, um die Materia prima zu erhalten. (Gessmann 1899)
Die Alchemisten unterschieden zwischen einer "Materia remota Lapidibis" (Materia cruda), und einer "Materia proxima" (Materia praeparata). Erstere ist der unbearbeitete, letztere der bearbeitete Grundstoff. (Gessmann 1899)
Der Urstoff eines jeden Dinges, der aus der "Materia cruda" im Verlaufe der Behandlung in der Retorte entsteht und die Grundlage für den Lapis bildet. (Waltharius 1956)
Alchem.: Hypothetischer Ausgangsstoff zur Erzeugung des Steins der Weisen (Uroboros). (Schneider 1962)
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Materia prima metallorum |
Eine Bezeichnung für jenen Schwefel und jenes Quecksilber, welches durch Retortenbehandlung aus dem Electrum gewonnen wurde. (Waltharius 1956)
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Materia proxima |
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Synonym Gessmann: |
Materia praeparata
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Die Alchemisten unterschieden zwischen einer "Materia remota Lapidibis" (Materia cruda), und einer "Materia proxima" (Materia praeparata). Erstere ist der unbearbeitete, letztere der bearbeitete Grundstoff. (Gessmann 1899)
Die nächste, bereitete Ausgangsmaterie für den Stein der Weisen. (Hornfisher 1998)
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Materia remota |
Eine entfernte, aber schon näherliegende Materie als die Materia remotissima. (Waltharius 1956)
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Materia remota lapidibis |
siehe Materia cruda
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Materia remotissima |
Eine ganz entlegen Materie. Entspricht in etwa, Metalle, Gestein, Kiesel, Meteor- und Feuerstein, Erde, Staub, Schlamm, Eierschalen, Blut, Harn, Kot, Speichel, Sperma usw. (Waltharius 1956)
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Materia secunda |
Die Stoffe der vier Elemente selbst. (Waltharius 1956)
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Materia tertia |
Bezeichnung für alle in Frage kommenden Materien, die aus den vier Elementen zugehörigen Stoffen bestehen. (Waltharius 1956)
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Materia universa |
siehe Materia perfecta
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